Freitag , 15 Februar 2019

Der VW Golf feiert 40. Geburtstag

Es gibt einen Grund zu feiern! VW hat einen Grund um die Sektkorken knallen zu lassen: Der VW Golf feiert seinen 40. Geburtstag und schriebt mit luxuriösen bis sportlichen Modellen Geschichte. Außerdem knackte der Golf im Sommer 2013 als erfolgreichster VW die 30-Millionen-Marke.

Wollen wir kurz einen Blick in die Vergangenheit werfen:

Golf 1
Der erste Serien-Golf rollte am 29. März 1974 von den Bändern in Wolfsburg.  Entworfen von Giorgio Giugaro sollte der Golf I als Nachfolger des über 21,5 Millionen Mal gebauten Käfers die Erfolgsgeschichte des bis dato erfolgreichsten Autos der Welt fortsetzen. Dieser Plan ging auf: Bereits im Oktober 1976 und damit 2 Jahre später nach dem ersten Golf, konnte der einmillionste Golf gefeiert werden. Es folgten der erste Golf GTI im Jahr 1976, Golf Cabriolet (1979) und Golf GTD (1982).

Bild: wikipedia.org - VW Golf I (1974–1983)
Bild: wikipedia.org – VW Golf I (1974–1983)

Golf 2
Im August 1983 kam dann der Golf II auf den Markt. Er war der Golf, mit dem der geregelte Katalysator (1984), das Antiblockiersystem (ABS, 1986) und die Servolenkung in der Kompaktklasse durchstarteten und der erstmals auch mit Allradantrieb (Syncro, 1986) zu haben war.

Bild: wikipedia.org - VW Golf II (1983–1992
Bild: wikipedia.org – VW Golf II (1983–1992

Golf 3
Mit der dritten Modellgeneration leitete Volkswagen im August 1991 eine neue Ära der Sicherheit ein. Zum einen war der Golf III der erste Typ der Baureihe, den es ab 1992 mit Frontairbags gab. Zum anderen führten große Fortschritte im Bereich der Karosseriekonstruktion dazu, dass sich die Crasheigenschaften signifikant verbesserten. Weitere technische Meilensteine der Baureihe waren der erste Sechszylindermotor (VR6), die Geschwindigkeitsregelanlage, der erste Dieseldirekteinspritzer (TDI, 1993), ein neues Cabriolet, ein neuer Allrader (Syncro II) und der erste Golf Variant.

Bild: wikipedia.org - VW Golf III (1991–1997)
Bild: wikipedia.org – VW Golf III (1991–1997)

Golf 4
Mit dem Golf IV im Jahr 1997 schritt auch das Thema Sicherheit weiter voran: Bestes Beispiel ist die Einführung des ESP. 1998 stellte Volkswagen den ersten Allrad-Golf mit Haldex-Kupplung vor – den Golf 4Motion. Im Jahr 2002 präsentierte Volkswagen den 250 km/h schnellen Golf R32 – dieses Topmodell der Baureihe debütierte erstmals mit dem damals revolutionären Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

Bild: wikipedia.org - VW Golf IV (1997–2003)
Bild: wikipedia.org – VW Golf IV (1997–2003)

Golf 5
Der Golf V setzte ab 2003 neue Maßstäbe bei Komfort, Dynamik und Qualität. Erstmals war er nun auf Wunsch mit Seitenairbags im Fond lieferbar – zusammen mit den sechs serienmäßigen Airbags (Front, Seite vorn, Kopfairbags) waren damit acht der schützenden Luftpolster an Bord. Dazu gab es eine neue Vierlenkerhinterachse, ein Sieben-Gang-DSG, Bi-Xenonscheinwerfer und den weltweit ersten Twincharger (TSI) im Jahr 2006 mit Turbo- und Kompressoraufladung. 2006 debütierte zudem der Golf Plus, 2007 folgten der Cross Golf, ein neuer Variant und der sparsame Golf BlueMotion(Verbrauch von 4,5 Liter).

Bild: wikipedia.org - VW Golf V (2003–2008)
Bild: wikipedia.org – VW Golf V (2003–2008)

Golf 6
Im Golf VI hielten ab 2008 immer mehr TSI-Motoren Einzug, zudem folgte die Umstellung der Turbodiesel (TDI) von der Pumpe-Düse-Technik auf das allgemein übliche Common-Rail-System für mehr Dynamik bei weniger Verbrauch. Spitzenreiter war hier der zweite Golf BlueMotion mit einem Durchschnittsverbrauch von nur noch 3,8 Liter respektive 99 Gramm CO2 pro Kilometer.

Bild: wikipedia.org - VW Golf VI (2008–2012)
Bild: wikipedia.org – VW Golf VI (2008–2012)

Golf 7
Am 4. September 2012 feierte Volkswagen die Weltpremiere der siebten Golf-Generation. Das Gewicht wurde um bis zu 100 Kilogramm gesenkt. Je nach Motor konnte der Verbrauch gegenüber dem Vorgänger um bis zu 23 Prozent reduziert werden. Der neue Golf TDI Blue Motion verbraucht unter Normbedingungen im NEFZ nur noch 3,2 Liter. In diesem Jahr folgte der rein elektrisch betriebene E-Golf, im Herbst folgt der Plug-in-Hybrid Golf GTE mit einem Normverbrauch von anderthalb Litern auf 100 Kilometer. Rund 50 Kilometer kann der Wagen dabei rein elektrisch gefahren werden.

Bild: wikipedia.org - VW Golf VI (2008–2012)
Bild: wikipedia.org – VW Golf VI (2008–2012)

Über Tim Reichert

Hauptberuflich Elektroniker für Automatisierungstechnik, Gründer von futuredriving.de, schreibt in seiner Freizeit gerne Artikel rund um Autos, deren Technik & Motorisierung.

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